Krebszentren

University Hospital Cologne (CIO): Krebsversorgung in Deutschland

Das Center for Integrated Oncology (CIO) von University Hospital Cologne verbindet spezialisierte Krebsversorgung und Forschung in Köln, Deutschland. Es ist Teil der regionalen CIO-Zusammenarbeit zwischen Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Zu den relevanten Programmen gehören Angebote für Lungenkrebs, Blutkrebserkrankungen, Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Leberkrebs. Die Behandlungsmöglichkeiten umfassen Operationen, Strahlentherapie und systemisch wirkende Medikamente. Für internationale Patientinnen und Patienten sind vor allem folgende Fragen wichtig: Bietet das Zentrum einen geeigneten Versorgungsweg für ihre Diagnose? Könnten spezialisierte Untersuchungen die Behandlung beeinflussen? Und wie würde die Versorgung vor und nach der Reise koordiniert?

12 Min. LesezeitZuletzt geprüft 1. September 2026Medizinisch geprüft von: GetOnco Medical Review Team

Zusammenfassung

CIO Cologne ist ein universitäres onkologisches Zentrum innerhalb von University Hospital Cologne und kein eigenständiges Krankenhaus, das ausschließlich auf Krebs spezialisiert ist. Sein multidisziplinäres Modell verbindet diagnostische Dienste, organspezifische Teams, Hämatologie, Chirurgie, Strahlentherapie und Forschung. Besonders relevante Bereiche sind die molekular gesteuerte Behandlung von Lungenkrebs, Lymphomprogramme und die CAR-T-Zelltherapie bei ausgewählten Blutkrebserkrankungen. Das bereitgestellte Profil nennt etwa 350 aktive klinische Studien in der Onkologie. Diese Zahl dient der Orientierung und ist keine überprüfte aktuelle Angabe zu Studien, die internationale Patientinnen und Patienten aufnehmen. Welche Behandlungen und Studien infrage kommen, hängt von der individuellen klinischen Beurteilung ab. Vor der Reiseplanung sollten Patientinnen und Patienten ihre Befunde prüfen lassen, den vorgeschlagenen Versorgungsweg klären und schriftliche Informationen zu den finanziellen Bedingungen einholen.

Das Wichtigste

  • CIO Cologne ist Teil von University Hospital Cologne und der überregionalen onkologischen Zusammenarbeit Aachen–Bonn–Köln–Düsseldorf.
  • Zu den relevanten Schwerpunkten gehören Lungenkrebs, Blutkrebserkrankungen, Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Leberkrebs.
  • Molekulare Untersuchungen sind für die Aktivitäten des Lungenkrebsnetzwerks besonders wichtig.
  • Die CAR-T-Behandlung steht bei ausgewählten Blutkrebserkrankungen zur Verfügung, nicht bei jeder Krebsdiagnose.
  • Die Angabe von etwa 350 aktiven onkologischen Studien beschreibt den ungefähren Umfang des Studienangebots und garantiert keine Aufnahme in eine Studie.
  • Internationale Patientinnen und Patienten sollten vor der Reise die Zusage zur Behandlung, die Finanzierung und die Nachsorge klären.

Überblick

CIO Cologne entstand mit dem Ziel, Krebsversorgung und Forschung innerhalb eines Universitätsklinikums miteinander zu verbinden. Seine Aufgabe ist es, Fachbereiche zusammenzuführen, die einen Patienten sonst möglicherweise getrennt voneinander beurteilen würden. So unterstützt es eine abgestimmte Diagnostik und Behandlungsplanung, statt als einzelne eigenständige Station oder Klinik zu arbeiten.

Heute ist es an der Zusammenarbeit des Center for Integrated Oncology zwischen Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf beteiligt. Diese regionale Struktur vernetzt universitäre onkologische Fachkompetenz. Patientinnen und Patienten sollten jedoch zwischen dem Angebot in Köln und dem übergeordneten Netzwerk unterscheiden: Eine Behandlung oder Studie, die mit dieser Zusammenarbeit verbunden ist, kann an einem anderen Standort stattfinden.

Das Zentrum ist in ein großes Universitätsklinikum eingebettet. Dadurch haben die onkologischen Teams Zugang zu spezialisierten medizinischen, chirurgischen, diagnostischen und unterstützenden Angeboten. Eine einzelne Bettenzahl würde die Größe des CIO nicht angemessen beschreiben, da die Krebsversorgung auf verschiedene Fachabteilungen und ambulante Bereiche verteilt ist. Das Forschungsangebot gibt einen weiteren Hinweis auf seinen Umfang, wobei sich die Zahl der Studien verändert.

Das Zentrum ist insbesondere mit integrierter Versorgung, der Vernetzung im Bereich Lungenkrebs und molekularer Diagnostik sowie mit Programmen für Lymphome und zelluläre Therapien verbunden. Diese Merkmale beschreiben seine klinischen und wissenschaftlichen Schwerpunkte. Sie belegen weder, dass es für einen bestimmten Patienten die beste Wahl ist, noch lassen sie auf bessere Behandlungsergebnisse schließen.

Schwerpunkte

Lungenkrebs ist ein wichtiger Schwerpunkt. Dazu gehört auch die Beteiligung an bundesweiten Netzwerkaktivitäten, die molekulare Untersuchungen mit Behandlungsentscheidungen verknüpfen. Bei geeigneten Patientinnen und Patienten können Tumoruntersuchungen Veränderungen nachweisen, die für zielgerichtete Medikamente oder die Teilnahme an einer Studie relevant sind. Der Nutzen solcher Untersuchungen hängt vom Krebsuntertyp, dem verfügbaren Gewebe, früheren Ergebnissen und der jeweiligen Behandlungssituation ab.

Das Angebot bei Blutkrebserkrankungen umfasst Lymphomprogramme und die Prüfung einer CAR-T-Therapie bei ausgewählten Indikationen. Verschiedene Leukämien, Lymphome und verwandte Erkrankungen erfordern unterschiedliche Versorgungswege. Deshalb sollten Patientinnen und Patienten ihre Erkrankung von dem Team beurteilen lassen, das für ihre genaue Diagnose zuständig ist, statt unabhängig davon eine bestimmte Behandlung anzufragen.

Auch Brustkrebs, Dickdarmkrebs und Leberkrebs gehören zum fachlichen Profil des Zentrums. Die Behandlung kann lokale Verfahren und systemische Therapien kombinieren; die Entscheidungen richten sich unter anderem nach dem Krankheitsstadium und der Tumorbiologie. Bei einer Krebserkrankung der Leber muss das Team unterscheiden, ob es sich um einen primären Leberkrebs oder um Absiedlungen einer anderen Krebserkrankung in der Leber handelt, da sich die Behandlungswege unterscheiden.

Verfügbare Behandlungen

Operationen und Strahlentherapie gehören zu den verfügbaren Behandlungsverfahren. Sie können mit dem Ziel der Heilung, zur Verringerung des Rückfallrisikos oder zur Linderung von Beschwerden eingesetzt werden. Ob sie geeignet sind, hängt von der Lage des Tumors, der Ausbreitung der Erkrankung, bisherigen Behandlungen und dem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Eine Überweisung bedeutet nicht automatisch, dass eine Operation oder eine Bestrahlungsserie empfohlen wird.

Zu den systemischen Möglichkeiten gehören Immuntherapien und zielgerichtete Therapien sowie, sofern angezeigt, etablierte medikamentöse Behandlungen. Immuntherapien sind bei bestimmten Krebsarten und in bestimmten Behandlungssituationen hilfreich. Zielgerichtete Medikamente setzen in der Regel ein entsprechendes biologisches Merkmal voraus. Keiner der beiden Ansätze ist in allen Fällen wirksam, und beide können erhebliche Nebenwirkungen verursachen, die eine Überwachung erforderlich machen.

Bei der CAR-T-Therapie werden veränderte Immunzellen der betroffenen Person eingesetzt, um bestimmte Krebszellen gezielt anzugreifen. In Köln kommt sie im Rahmen ausgewählter Behandlungspfade für Blutkrebserkrankungen infrage. Bei der Beurteilung werden die genaue Diagnose, bisherige Therapien, der aktuelle Gesundheitszustand und die Frage berücksichtigt, ob eine zugelassene Indikation oder eine geeignete Studie vorliegt. Die Behandlung erfordert eine Vorbereitung und engmaschige Überwachung, da potenziell schwerwiegende Komplikationen auftreten können.

Klinische Studien können Zugang zu noch in der Erprobung befindlichen Ansätzen ermöglichen. Eine Teilnahme ist jedoch nicht zwangsläufig einer Standardbehandlung vorzuziehen. Eine multidisziplinäre Beurteilung kann helfen, die Reihenfolge der verfügbaren Möglichkeiten festzulegen. Internationale Patientinnen und Patienten sollten auch die Behandlung von Beschwerden, Rehabilitation sowie den Bedarf an unterstützender oder palliativer Versorgung besprechen, einschließlich der Organisation nach der Rückkehr nach Hause.

Klinische Studien

Das bereitgestellte Zentrumsprofil beschreibt etwa 350 aktive klinische Studien in der Onkologie. Diese Zahl dient der Orientierung: Das Studienangebot verändert sich, und „aktiv“ kann auch Studien umfassen, bei denen bereits eingeschlossene Teilnehmende nachbeobachtet werden, ohne dass neue aufgenommen werden. Patientinnen und Patienten sollten nachfragen, ob sich eine genannte Gesamtzahl speziell auf Köln oder auf ein größeres Netzwerk bezieht, und Informationen zu Studien anfordern, die für ihre Diagnose relevant sind.

Für die Prüfung einer Studienteilnahme werden üblicherweise ausführliche pathologische Befunde, Angaben zum Krankheitsstadium, Informationen zu bisherigen Behandlungen, aktuelle Untersuchungen des Gesundheitszustands und bei manchen Studien molekulare Ergebnisse benötigt. Die Teilnahmebedingungen können bestimmte Vortherapien, Anforderungen an die Organfunktion oder besondere Tumorveränderungen vorgeben. Auch wenn eine Studie zunächst vielversprechend passt, ist die Aufnahme nicht garantiert, da die Ergebnisse der Eignungsprüfung und die verfügbaren Plätze ebenfalls eine Rolle spielen.

Internationale Patientinnen und Patienten sollten das zuständige Behandlungsteam vor der Reise um eine Beurteilung anhand ihrer Unterlagen bitten. Klären Sie den Studienort, den Terminplan, die sprachlichen Voraussetzungen, die Vorkehrungen für Notfälle und die Zuständigkeiten für die Kosten. Die Teilnahme setzt eine informierte Einwilligung voraus. Es sollte nicht angenommen werden, dass eine studienspezifische Finanzierung auch die reguläre Versorgung, Unterkunft oder Reise abdeckt.

Praktische Hinweise für internationale Patientinnen und Patienten

Fragen Sie zunächst beim Krankenhaus nach, welche Stelle internationale onkologische Anfragen und Überweisungen bearbeitet und ob eine vorläufige Prüfung Ihrer Unterlagen möglich ist. Beschreiben Sie die genaue Diagnose, die aktuelle Behandlung und den Grund, weshalb Sie eine Versorgung im Ausland suchen. Lassen Sie sich erläutern, welche zusätzlichen Untersuchungen erforderlich wären und ob diese die Behandlung realistischerweise verändern könnten. Unterbrechen Sie keine wirksame Behandlung, während Sie auf eine Antwort warten.

Bevor Sie die Reise buchen, sollten Sie sich den Termin oder die Aufnahme, den vorgesehenen Untersuchungsplan und die finanziellen Vereinbarungen bestätigen lassen. Klären Sie, wer die Versorgung übernimmt, falls nach der Entlassung Komplikationen auftreten, und wer mit Ihrem behandelnden Onkologen am Heimatort kommuniziert. Behandlungen mit wiederholten Terminen oder engmaschiger Überwachung können je nach klinischem Plan einen längeren Aufenthalt vor Ort und eine Begleitperson erforderlich machen.

Kontaktinformationen

Die folgenden Kontaktdaten stammen aus den offiziellen Informationen der Klinik für internationale Patientinnen und Patienten.

Standort: Köln, Deutschland

E-Mail: ipo@uk-koeln.de

Telefon: +49 221 478 0

Website: https://www.uk-koeln.de

Unterstützte Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Arabisch

Zweitmeinung aus der Ferne: Verfügbar

Prüfen Sie die aktuellen Kontaktdaten stets auf der offiziellen Website der Klinik, bevor Sie medizinische Unterlagen versenden, und schicken Sie niemals Dokumente an eine ungeprüfte Adresse.

Fragen von Patientinnen und Patienten

  • Welches Team würde meine genaue Diagnose beurteilen, und kann es meine Unterlagen vor der Reise prüfen?
  • Benötigen Sie eine zusätzliche pathologische Begutachtung, Tumorgewebe oder molekulare Untersuchungen?
  • Welche Behandlung würden Sie empfehlen, und welche Alternativen sollte ich in Betracht ziehen?
  • Nehmen derzeit relevante Studien in Köln neue Teilnehmende auf, und stehen sie internationalen Patientinnen und Patienten offen?
  • Welche Kosten, Vorauszahlungen und Genehmigungen der Versicherung wären für meine geplante Versorgung erforderlich?
  • Welche Dolmetschunterstützung und übersetzten Unterlagen können Sie anbieten?
  • Wie lange müsste ich möglicherweise in der Nähe bleiben, und wer würde die Nachsorge an meinem Heimatort übernehmen?

Häufige Fragen

Wie können internationale Patientinnen und Patienten eine Überweisung anfragen?

Ermitteln Sie auf der offiziellen Website von University Hospital Cologne den aktuellen Kontaktweg für internationale Patientinnen und Patienten oder für eine Anfrage beim zuständigen Fachbereich. Fragen Sie, ob direkte Anfragen von Betroffenen angenommen werden oder eine Überweisung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt erforderlich ist. Übermitteln Sie eine kurze Zusammenfassung der Diagnose und bisherigen Behandlung und befolgen Sie anschließend die Hinweise des Krankenhauses zur sicheren Übermittlung Ihrer Unterlagen. Lassen Sie sich vor der Reiseplanung bestätigen, dass das zuständige Fachteam den Fall geprüft hat. Eine Anfrage oder das Einreichen von Unterlagen ist noch keine Zusage zur Behandlung.

Welche medizinischen Unterlagen sollte ich vorbereiten?

Stellen Sie pathologische Befunde, Angaben zum Krankheitsstadium, aktuelle Befunde der Bildgebung und die Bildaufnahmen selbst, Behandlungszusammenfassungen, Operationsberichte und relevante Laborergebnisse zusammen. Ergänzen Sie Berichte über molekulare Untersuchungen sowie Angaben zu aktuellen Medikamenten, Allergien und wichtigen Begleiterkrankungen. Das Team kann Gewebeschnitte oder Gewebeblöcke zur Überprüfung der Diagnose anfordern. Erkundigen Sie sich nach den Versandanforderungen, bevor Sie Material versenden. Klären Sie, welche Dokumente ins Deutsche oder Englische übersetzt werden müssen und ob beglaubigte Übersetzungen erforderlich sind. Bewahren Sie Kopien für Ihren behandelnden Onkologen am Heimatort und zur Verwendung während der Reise auf.

Womit sollte ich bei Kosten und Zahlung rechnen?

Die Kosten hängen von den erforderlichen Untersuchungen, der Behandlungsart, den Medikamenten, der stationären Versorgung und möglichen Komplikationen ab. Bitten Sie um einen schriftlichen Kostenvoranschlag, aus dem hervorgeht, welche Leistungen enthalten sind, wodurch zusätzliche Kosten entstehen könnten und ob eine Vorauszahlung erforderlich ist. Klären Sie Genehmigung und Erstattung direkt mit Ihrer Versicherung oder dem zuständigen Kostenträger. Eine geplante Behandlung im Ausland ist nicht automatisch abgedeckt. Unterscheiden Sie bei Studien zwischen vom Studiensponsor finanzierten Forschungsmaßnahmen, regulärer medizinischer Versorgung und persönlichen Ausgaben. Aus einem allgemeinen Zentrumsprofil lässt sich keine verlässliche individuelle Preisangabe ableiten.

Ist sprachliche Unterstützung verfügbar?

Fragen Sie das aufnehmende Team, welche Sprachen bei ärztlichen Gesprächen, Aufklärungs- und Einwilligungsgesprächen sowie schriftlichen Anweisungen verwendet werden können. Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Mitarbeitenden Englisch sprechen oder dass sämtliche Fachbereiche und Dokumente auf Englisch zugänglich sind. Klären Sie, ob professionelles Dolmetschen organisiert werden kann, wie es gebucht wird und ob dafür gesonderte Kosten entstehen. Komplexe Entscheidungen, insbesondere im Zusammenhang mit Studien oder zellulären Therapien, erfordern ein klares Verständnis der Risiken und Alternativen. Bitten Sie außerdem um Entlassungsinformationen in einer Form, die Ihr Behandlungsteam am Heimatort nutzen kann.

Wie sollte ich Reise und Unterkunft planen?

Warten Sie auf einen bestätigten Behandlungsplan, bevor Sie nicht erstattungsfähige Buchungen vornehmen. Fragen Sie, ob für Untersuchungen und Behandlung getrennte Reisen erforderlich sind, wie viel Zeit Sie möglicherweise in der Nähe verbringen müssen und ob eine Begleitperson empfohlen wird. CAR-T-Therapien und andere intensive Behandlungen können Reiseeinschränkungen mit sich bringen und einen schnellen Zugang zum behandelnden Team erforderlich machen. Bitten Sie das Krankenhaus um aktuelle Hinweise zu Unterkünften, ohne vorauszusetzen, dass eine Unterkunft bereitgestellt wird. Besprechen Sie Flugtauglichkeit, Visumunterlagen, Versicherungsausschlüsse und Nachsorge mit den jeweils zuständigen Fachpersonen.

Quellen

  1. 1.University Hospital Cologne: offizielle Website des Krankenhauses— University Hospital Cologne
  2. 2.Krebsbehandlung und klinische Studien: allgemeine Patienteninformationen— National Cancer Institute
  3. 3.Onkologische Empfehlungen und Informationsangebote für Patientinnen und Patienten— European Society for Medical Oncology
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Zuletzt geprüft 1. September 2026

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