Krebszentren

Princess Margaret Cancer Centre (UHN) | Toronto, Kanada

Das Princess Margaret Cancer Centre gehört zum University Health Network (UHN) in Toronto, Kanada, und bietet neben Forschung und Lehre eine spezialisierte Krebsversorgung. Seine Programme umfassen solide Tumoren und Blutkrebserkrankungen, mit Zugang zu Operationen innerhalb des UHN, Strahlentherapie, systemischen Behandlungen und ausgewählten Zelltherapien. Ob eine Behandlung für Patientinnen und Patienten, die eine Versorgung im Ausland erwägen, infrage kommt, hängt von der Diagnose, den bisherigen Behandlungen, den medizinischen Voraussetzungen und den Kapazitäten des Zentrums zur Annahme der Überweisung ab. Internationale Patientinnen und Patienten sollten vor der Reiseplanung eine individuelle Beurteilung einholen und die Behandlungsmodalitäten schriftlich klären lassen.

12 Min. LesezeitZuletzt geprüft 1. September 2026Medizinisch geprüft von: GetOnco Medical Review Team

Zusammenfassung

Princess Margaret ist ein universitäres Krebszentrum, das der University of Toronto angegliedert ist. Zu seinen Schwerpunkten zählen Brust-, Lungen-, Prostata- und Darmkrebs, Blutkrebserkrankungen, Kopf-Hals-Tumoren sowie Sarkome. Wichtige Programme umfassen die Arzneimittelentwicklung in frühen Phasen, personalisierte Krebsmedizin, Genomik und Stammzelltransplantation. Zu den möglichen Behandlungen gehören Immuntherapie, zielgerichtete Therapie, Strahlentherapie, Operationen und bei entsprechender Eignung eine CAR-T-Zell-Therapie. Die Orientierungsgröße von rund 300 aktiven klinischen Studien in der Onkologie beschreibt den Umfang der Forschungstätigkeit, nicht die Zahl der Studien, die derzeit Teilnehmende aufnehmen oder internationalen Patientinnen und Patienten offenstehen. Interessierte müssen die Annahme ihrer Überweisung, die Verfügbarkeit der Behandlung, die finanziellen Rahmenbedingungen und die Fortführung der Versorgung im Heimatland bestätigen lassen; für die Teilnahme an einer klinischen Studie ist eine gesonderte Prüfung der Eignung erforderlich.

Das Wichtigste

  • Princess Margaret ist ein spezialisiertes Krebszentrum innerhalb des UHN in Toronto mit akademischer Anbindung an die University of Toronto.
  • Seine Programme umfassen häufige solide Tumoren, Blutkrebserkrankungen und seltenere Krebserkrankungen wie Sarkome.
  • Genomische Untersuchungen können die Auswahl einer Behandlung unterstützen, doch ein therapeutisch relevanter Befund garantiert keinen Zugang zu einer darauf abgestimmten Therapie.
  • Das Programm zur Arzneimittelentwicklung untersucht experimentelle Behandlungen, unter anderem in Phase-I-Studien.
  • Eine CAR-T-Zell-Therapie und eine Stammzelltransplantation erfordern eine fachärztliche Beurteilung sowie die Bestätigung, dass internationale Patientinnen und Patienten Zugang dazu haben.
  • Internationale Patientinnen und Patienten sollten sich vor der Reisebuchung die Annahme zur medizinischen Versorgung bestätigen lassen und die finanziellen Fragen klären.

Überblick

Princess Margaret wurde 1958 als Princess Margaret Hospital eröffnet und gehört heute zum University Health Network. Das Zentrum verbindet Krebsdiagnostik, Behandlung, Forschung sowie medizinische Aus- und Weiterbildung innerhalb des universitären Gesundheitssystems von Toronto und ist der University of Toronto angegliedert.

Das Zentrum verfügt über ein umfangreiches Krebsforschungsprogramm, das Laborforschung, translationale Forschung zur Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Praxis und klinische Studien umfasst. Die Versorgung erfolgt durch auf einzelne Erkrankungen spezialisierte Teams. So können Fachleute bei Bedarf pathologische Befunde, Bildgebung, Operationen, Bestrahlung und medikamentöse Behandlung gemeinsam berücksichtigen.

Princess Margaret ist für die frühe Arzneimittelentwicklung, personalisierte Krebsmedizin und Genomik sowie für Programme zu Blutkrebserkrankungen und Stammzelltransplantationen bekannt. Sein Programm zur Arzneimittelentwicklung untersucht experimentelle Wirkstoffe, darunter Behandlungen, die in frühen Studien am Menschen geprüft werden. Diese Forschungsaktivitäten ergänzen etablierte Behandlungen, statt sie zu ersetzen.

Patientinnen und Patienten können Teile ihrer Versorgung an verschiedenen UHN-Einrichtungen erhalten. Operative Versorgung, diagnostische Untersuchungen, stationäre Behandlung und ambulante Termine finden nicht unbedingt alle im selben Gebäude statt. Internationale Patientinnen und Patienten sollten nachfragen, welche Standorte und Leistungen ihr vorgeschlagener Versorgungsablauf einschließen würde.

Schwerpunkte

Zu den krankheitsspezifischen Programmen gehören Angebote für Brust-, Lungen-, Prostata- und Darmkrebs. Bei der Beurteilung werden das Krebsstadium, die Tumorbiologie, bisherige Behandlungen und der allgemeine Gesundheitszustand berücksichtigt. Je nach Diagnose kann die Versorgung eine örtliche Behandlung durch Operation oder Bestrahlung, eine systemische medikamentöse Therapie oder eine Kombination umfassen. Diese Programme richten sich sowohl an Menschen mit Erkrankungen in früheren Stadien als auch mit fortgeschrittenem Krebs; welche Möglichkeiten im Einzelfall bestehen, muss jedoch fachärztlich geprüft werden.

Die Angebote für Blutkrebserkrankungen umfassen unter anderem Leukämien, Lymphome und Myelome. Dabei wird gegebenenfalls fachärztlich geprüft, ob eine Transplantation oder Zelltherapie infrage kommt. Die Versorgung bei Kopf-Hals-Tumoren kann eine abgestimmte Kombination aus Operation, Bestrahlung, systemischer Therapie, Ernährungstherapie und Rehabilitation erfordern. Bei Sarkomen sind die Begutachtung der Gewebeproben durch spezialisierte Fachleute und eine interdisziplinäre Planung besonders wichtig, da diese Krebserkrankungen viele unterschiedliche Unterformen umfassen. Aus dem Programmangebot des Zentrums lässt sich nicht ableiten, dass für Patientinnen und Patienten aus dem Ausland jede seltene Unterform behandelt werden kann oder jede vorgeschlagene Maßnahme verfügbar ist.

Verfügbare Behandlungen

Operationen und Strahlentherapie sind Bestandteile der Krebsversorgung bei Princess Margaret und innerhalb des gesamten UHN. Ihr Stellenwert hängt von der Lage des Tumors, dem Stadium und den Behandlungszielen ab. Eine Bestrahlung kann mit dem Ziel der Heilung, begleitend zu anderen Behandlungen oder zur Linderung von Beschwerden eingesetzt werden. Das Behandlungsteam sollte den erwarteten Nutzen, wesentliche Risiken und den voraussichtlichen Behandlungsablauf erläutern.

Systemische Behandlungen umfassen Chemotherapie, Hormontherapie bei entsprechenden Krebserkrankungen, zielgerichtete Therapie und Immuntherapie. Für zielgerichtete Medikamente kann eine bestimmte molekulare Veränderung erforderlich sein, während die Eignung für eine Immuntherapie von der Krebsart und der jeweiligen Behandlungssituation abhängt. Die Erstellung eines genomischen Profils kann mitunter Behandlungs- oder Studienmöglichkeiten aufzeigen, aber auch Befunde ergeben, für die keine etablierte Therapieoption besteht.

Eine CAR-T-Zell-Therapie ist für ausgewählte Indikationen bei Blutkrebserkrankungen verfügbar, sofern die fachärztliche Eignungsprüfung positiv ausfällt und Zugang zum Programm besteht. Die Stammzelltransplantation ist eine weitere spezialisierte Behandlungsmöglichkeit bei bestimmten Blutkrebserkrankungen. Beide können eine intensive Behandlung, erhebliche Komplikationen, die Unterstützung durch eine Betreuungsperson und eine längere Überwachung mit sich bringen; die Verfügbarkeit für internationale Patientinnen und Patienten muss ausdrücklich bestätigt werden und darf nicht vorausgesetzt werden.

Unterstützende und palliative Versorgung können eine aktive Krebsbehandlung begleiten, um Beschwerden zu lindern, die Funktionsfähigkeit zu unterstützen und die Lebensqualität zu verbessern. Internationale Patientinnen und Patienten sollten nachfragen, wie diese Angebote, die Notfallversorgung und die Behandlung von Therapiekomplikationen organisiert würden. Ein Versorgungsplan sollte außerdem festlegen, welche Nachsorge sicher vom onkologischen Behandlungsteam im Heimatland übernommen werden kann.

Klinische Studien

Die Orientierungsgröße von rund 300 aktiven klinischen Studien in der Onkologie spiegelt den Umfang des Forschungsportfolios von Princess Margaret wider. Die Zahl der Studien verändert sich, und „aktiv“ kann auch Studien einschließen, die keine neuen Teilnehmenden mehr aufnehmen. Das Programm zur Arzneimittelentwicklung umfasst Phase-I-Forschung, bei der üblicherweise Sicherheit, Dosierung und erste Anzeichen einer Wirksamkeit gegen Krebs untersucht werden. Eine Teilnahme garantiert keinen Nutzen.

Internationale Patientinnen und Patienten können nachfragen, ob ihre Unterlagen im Hinblick auf passende Studien geprüft werden können. Die Zusage einer regulären Behandlung bedeutet jedoch nicht, dass auch die Voraussetzungen für eine Studienteilnahme erfüllt sind. Zu den Kriterien können die Krebsunterform, Biomarker, frühere Therapien, die Organfunktion und die Möglichkeit gehören, wiederholt zu Untersuchungsterminen zu erscheinen. Ob eine Studie noch Teilnehmende aufnimmt, Plätze verfügbar sind und welche Regelungen für Personen ohne Wohnsitz in Kanada gelten, muss direkt erfragt werden. Patientinnen und Patienten sollten klären, welche studienbezogenen Maßnahmen finanziert werden und welche Kosten für die reguläre Versorgung, Reisen oder die Behandlung von Komplikationen sie selbst tragen müssen. Die Aufklärung zur Studieneinwilligung sollte Risiken, Alternativen und das Recht erläutern, die Teilnahme zu beenden.

Praktische Hinweise für internationale Patientinnen und Patienten

Informieren Sie sich zunächst anhand der offiziellen Überweisungsinformationen des Zentrums und fragen Sie nach, welches UHN-Verfahren für internationale Patientinnen und Patienten gilt. Stellen Sie eine kurze Zusammenfassung Ihrer Krankengeschichte bereit und klären Sie, ob eine Ärztin oder ein Arzt Ihren Fall vor der Reise beurteilen kann. Gehen Sie nicht davon aus, dass das Einsenden von Unterlagen bereits eine Annahme bedeutet oder dass eine vorläufige Einschätzung einen Behandlungs- oder Studienplatz bestätigt.

Bevor Sie sich verbindlich für die Versorgung entscheiden, sollten Sie einen vorgeschlagenen Behandlungsablauf und schriftliche Informationen zu den Kosten einholen. Klären Sie die voraussichtliche Aufenthaltsdauer in Toronto, die Anforderungen an eine Betreuungsperson, Ihren Unterkunftsbedarf und die Vorkehrungen für den Fall, dass sich die Behandlung verzögert oder Komplikationen auftreten. Bitten Sie Ihr Behandlungsteam im Heimatland um Unterstützung bei der Planung einer sicheren Reise, einer gegebenenfalls notwendigen Behandlung während der Wartezeit auf die Beurteilung und der Nachsorge nach Ihrer Rückkehr. Unterbrechen Sie eine wirksame Behandlung nicht allein deshalb, um eine noch unbestätigte Behandlungsmöglichkeit im Ausland zu verfolgen.

Kontaktinformationen

Die folgenden Kontaktdaten stammen aus den offiziellen Informationen der Klinik für internationale Patientinnen und Patienten.

Standort: Toronto, Kanada

E-Mail: Es ist keine öffentliche E-Mail-Adresse des internationalen Büros angegeben — nutzen Sie das Kontaktformular der Website.

Telefon: +1 416 946 4501

Website: https://www.uhn.ca/PrincessMargaret

Unterstützte Sprachen: Englisch, Französisch

Zweitmeinung aus der Ferne: Verfügbar

Prüfen Sie die aktuellen Kontaktdaten stets auf der offiziellen Website der Klinik, bevor Sie medizinische Unterlagen versenden, und schicken Sie niemals Dokumente an eine ungeprüfte Adresse.

Fragen von Patientinnen und Patienten

  • Können Sie meinen Fall als internationale Patientin oder internationaler Patient annehmen, und welcher Überweisungsweg gilt für mich?
  • Welche Gewebeproben oder anderen pathologischen Materialien, bildgebenden Untersuchungen und übersetzten Unterlagen werden vor der Beurteilung benötigt?
  • Welche Behandlung empfehlen Sie, und wie ist sie im Vergleich zu den Möglichkeiten in meinem Heimatland einzuschätzen?
  • Nehmen passende Studien derzeit neue Teilnehmende auf, und können dabei auch Patientinnen und Patienten ohne Wohnsitz in Kanada berücksichtigt werden?
  • Was umfasst der Kostenvoranschlag, und welche zusätzlichen Kosten könnten entstehen?
  • Wie lange muss ich voraussichtlich in Toronto bleiben, und benötige ich eine Betreuungsperson?
  • Wie werden akute Komplikationen und die Nachsorge nach meiner Rückkehr ins Heimatland betreut?

Häufige Fragen

Wie können internationale Patientinnen und Patienten eine Überweisung anfragen?

Informieren Sie sich zunächst auf der offiziellen Website von Princess Margaret und lassen Sie sich den aktuellen UHN-Anfrageweg für internationale Patientinnen und Patienten bestätigen. Fragen Sie, ob eine Überweisung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt erforderlich ist und ob das zuständige krankheitsspezifische Team Ihren Fall vor der Reise prüfen kann. Die Annahme hängt von der medizinischen Eignung, den Versorgungskapazitäten und den administrativen Rahmenbedingungen ab. Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung, wofür eine Zusage vorliegt: für ein Beratungsgespräch, eine Überprüfung der Diagnostik, eine Beurteilung der Behandlungsmöglichkeiten oder einen konkreten Versorgungsplan. Diese Zusagen sind nicht gleichbedeutend, und keine davon bestätigt automatisch einen Platz in einer klinischen Studie.

Welche medizinischen Unterlagen sollte ich vorbereiten?

Häufig angefordert werden ein Überweisungsschreiben, Angaben zur Diagnose und Stadieneinteilung, pathologische Befunde, Berichte bildgebender Untersuchungen und die zugehörigen Bilddateien. Ergänzen Sie Angaben zu bisherigen Operationen, Bestrahlungen und medikamentösen Behandlungen mit Datum, Ansprechen und wesentlichen Nebenwirkungen. Auch aktuelle Blutwerte, Ergebnisse molekularer Untersuchungen, eine Medikamentenliste und Angaben zu relevanten Begleiterkrankungen können erforderlich sein. Fragen Sie, ob histologische Objektträger oder Gewebeblöcke zur Begutachtung benötigt werden, welcher sichere Übermittlungsweg genutzt werden soll und ob die Unterlagen professionell ins Englische übersetzt werden müssen.

Womit sollte ich hinsichtlich der Behandlungskosten rechnen?

Internationale Patientinnen und Patienten sollten nicht davon ausgehen, dass das öffentliche kanadische Gesundheitssystem ihre Versorgung bezahlt. Bitten Sie das UHN, die geltenden finanziellen Regelungen zu erläutern und nach der medizinischen Prüfung einen individuellen schriftlichen Kostenvoranschlag zu erstellen. Klären Sie, ob Beratungsgespräche, die Überprüfung pathologischer Befunde, Bildgebung, Medikamente, Krankenhausaufenthalte und unterstützende Versorgung enthalten sind. Komplikationen oder Änderungen der Behandlung können die Gesamtkosten verändern. Klären Sie Anforderungen an eine vorherige Kostenübernahmegenehmigung direkt mit Ihrer Versicherung. Die Teilnahme an einer klinischen Studie deckt nicht zwangsläufig die reguläre Krebsversorgung, Unterkunft, Reisen oder Behandlungen außerhalb des Studienprotokolls ab.

Ist sprachliche Unterstützung verfügbar?

Fragen Sie das Zentrum, welche professionellen Dolmetschleistungen für Ihre bevorzugte Sprache organisiert werden können, auch für Beratungsgespräche, Aufklärungsgespräche zur Einwilligung und dringende Kommunikation. Klären Sie, wie Sie diese anfordern, ob eine Voranmeldung erforderlich ist und ob Kosten anfallen. Die Verfügbarkeit sollte für Ihren konkreten Termin geprüft und nicht vorausgesetzt werden. Die schriftliche Übersetzung medizinischer Unterlagen ist davon getrennt zu betrachten und muss möglicherweise vor der Beurteilung organisiert werden. Angehörige können unterstützend helfen, doch bei komplexen Behandlungsentscheidungen und der informierten Einwilligung ist professionelles Dolmetschen vorzuziehen.

Wie sollte ich Reise und Unterkunft planen?

Warten Sie mit nicht erstattbaren Buchungen, bis die Annahme zur medizinischen Versorgung bestätigt ist und ein ausreichend klarer Termin- oder Behandlungsplan vorliegt. Fragen Sie, wie häufig Termine stattfinden, ob Sie in der Nähe des Krankenhauses bleiben müssen und ob eine Betreuungsperson erforderlich ist. Intensive Therapien können unvorhersehbare stationäre Aufnahmen oder eine längere Überwachungsphase vor Ort erfordern. Prüfen Sie die Einreisebestimmungen anhand offizieller kanadischer Quellen und besprechen Sie Ihre Flugtauglichkeit mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Fragen Sie das Zentrum nach Hinweisen zu Unterkünften, barrierefreien Transportmöglichkeiten und praktischer Unterstützung, ohne davon auszugehen, dass Unterkunft oder Reise finanziert werden.

Quellen

  1. 1.Princess Margaret Cancer Centre— University Health Network
  2. 2.Allgemeine Informationen zu Krebsbehandlungen und klinischen Studien— National Cancer Institute
  3. 3.Allgemeine onkologische Empfehlungen und Informationsangebote für Patientinnen und Patienten— European Society for Medical Oncology
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Zuletzt geprüft 1. September 2026

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