Zusammenfassung
Das WTZ bündelt die onkologische Expertise innerhalb des University Hospital Essen. Dadurch können bei der Behandlungsplanung Pathologie, Bildgebung, Chirurgie, internistische Onkologie, Hämatologie und Strahlentherapie einbezogen werden. Zu den besonderen Angeboten zählen die Behandlung von Sarkomen und Melanomen, die Leber- und Gallenwegschirurgie und Lebertransplantation sowie eine große Einheit für Stammzelltransplantationen. Die onkologische Versorgung umfasst von der German Cancer Society zertifizierte Strukturen. Das angegebene Studienangebot von rund 400 aktiven onkologischen klinischen Studien dient der Orientierung und ist keine tagesaktuelle Zahl der Studien, die neue Teilnehmende aufnehmen. Internationale Patientinnen und Patienten sollten ihre Unterlagen medizinisch beurteilen lassen, bevor sie verbindliche Reisebuchungen vornehmen. Der Zugang zur Behandlung hängt von der medizinischen Eignung, der Verfügbarkeit der Leistungen und den finanziellen Vereinbarungen ab; für eine Studienteilnahme sind zusätzlich die studienspezifischen Teilnahmevoraussetzungen und der Stand der Aufnahme neuer Teilnehmender maßgeblich.
Das Wichtigste
- Das WTZ ist das fachübergreifende Krebszentrum des University Hospital Essen in Deutschland.
- Zu seinen spezialisierten Behandlungsschwerpunkten gehören Leberkrebs, Lungenkrebs, Sarkome, Blutkrebserkrankungen, seltene Krebserkrankungen und Melanome.
- Die verfügbaren Ansätze umfassen Operationen, Strahlentherapie, Immuntherapie, zielgerichtete Therapie und auf molekularen Befunden beruhende Behandlungen.
- Lebertransplantationen und Stammzelltransplantationen kommen nur für sorgfältig ausgewählte Patientinnen und Patienten infrage.
- Die Angabe von rund 400 aktiven onkologischen Studien beschreibt das Studienangebot zur Orientierung, nicht die Zahl verfügbarer Teilnahmeplätze.
- Internationale Patientinnen und Patienten sollten vor der Reise die Behandlungszusage, die Kosten und die Nachsorgevereinbarungen bestätigen lassen.
Überblick
Das Westdeutsches Tumorzentrum ist das Krebszentrum des University Hospital Essen und kein eigenständiges, separates Krankenhaus. Seine Entwicklung beruht auf der Verbindung von Patientenversorgung, medizinischer Lehre und Forschung am Universitätsklinikum. Es führt die an der Krebsversorgung beteiligten Fachabteilungen in diagnosespezifischen Versorgungspfaden und bei fachübergreifenden Entscheidungen zusammen.
Das Zentrum ist in ein großes Universitätsklinikum eingebettet. Dadurch kann die onkologische Versorgung auf spezialisierte Chirurgie, Transplantationsmedizin, diagnostische Angebote und weitere medizinische Fachgebiete zurückgreifen. Dies ist für Menschen wichtig, deren Krebserkrankung oder bestehende gesundheitliche Probleme eine Betreuung über ein einzelnes onkologisches Fachgebiet hinaus erfordern. Es bedeutet jedoch nicht, dass jede Patientin und jeder Patient sämtliche Angebote benötigt.
Die Zertifizierung durch die German Cancer Society ist ein relevantes Qualitätsmerkmal der onkologischen Versorgung. Die Zertifizierung bezieht sich auf festgelegte organisatorische und klinische Standards; Patientinnen und Patienten sollten prüfen, welche aktuelle Zertifizierung für den jeweiligen Behandlungsschwerpunkt ihrer Krebserkrankung gilt. Sie ist weder als Rangliste noch als Garantie für ein individuelles Behandlungsergebnis zu verstehen.
Das WTZ ist insbesondere mit der Versorgung komplexer Krebserkrankungen verbunden. Dazu zählen die Behandlung von Sarkomen und Melanomen, Lebertransplantationen und die Leber- und Gallenwegschirurgie sowie eine große Einheit für Stammzelltransplantationen. Durch seine Studienaktivität spielt auch die Forschung eine wichtige Rolle im Zentrum. Die meisten Behandlungsentscheidungen richten sich dennoch nach gesicherten klinischen Erkenntnissen und der individuellen Situation.
Schwerpunkte
Die Versorgung bei Leberkrebs kann eine enge Abstimmung zwischen Fachleuten für Lebererkrankungen, Onkologie, interventionelle Verfahren sowie Leber- und Gallenwegschirurgie erfordern. Die chirurgischen und transplantationsmedizinischen Angebote des Krankenhauses kommen für ausgewählte Patientinnen und Patienten infrage, doch nicht jeder Lebertumor eignet sich für eine Transplantation. Die Beurteilung hängt von der Art und Ausdehnung des Tumors, der Leberfunktion und den Transplantationskriterien ab. Auch die Versorgung bei Lungenkrebs erfordert eine genaue Stadienbestimmung und Gewebediagnostik sowie, sofern angezeigt, Biomarkeruntersuchungen.
Spezialisierte Angebote für Sarkome und seltene Krebserkrankungen sind wichtig, weil seltene Tumoren schwer einzuordnen sein können und vor der Behandlung möglicherweise eine spezialisierte pathologische Zweitbeurteilung benötigen. Ein weiterer besonderer Schwerpunkt ist das Melanom. Die Auswahl systemischer Behandlungen hängt dabei vom Krankheitsstadium, den molekularen Befunden und den bisherigen Therapien ab. Patientinnen und Patienten sollten fragen, ob das zuständige Team ihren genauen Tumoruntertyp regelmäßig behandelt.
Die Versorgung bei Blutkrebs umfasst Erkrankungen, die hämatologische Expertise erfordern. Für ausgewählte Indikationen steht eine Stammzelltransplantation zur Verfügung. Eine große Transplantationseinheit ist für die Planung komplexer Behandlungen von Bedeutung. Ob eine Transplantation infrage kommt, hängt jedoch von der Erkrankung, dem Ansprechen auf frühere Behandlungen, dem allgemeinen Gesundheitszustand und gegebenenfalls der Verfügbarkeit einer Spenderin oder eines Spenders ab.
Verfügbare Behandlungen
Operationen und Strahlentherapie gehören zu den Behandlungsmöglichkeiten des Zentrums. Ihr Einsatz reicht von einer Behandlung mit Aussicht auf Heilung über die örtliche Kontrolle der Erkrankung bis zur Linderung von Beschwerden. Eine fachübergreifende Beurteilung kann klären, ob eine Operation, eine Bestrahlung, eine systemische Therapie oder eine Kombination geeignet ist und in welcher Reihenfolge die Behandlungen erfolgen sollten.
Immuntherapie und zielgerichtete Therapie stehen innerhalb des onkologischen Behandlungsangebots zur Verfügung. Keine der beiden Therapieformen eignet sich für alle Krebserkrankungen. Die Auswahl kann von der Tumordiagnose, Biomarkern, bisherigen Behandlungen, der Organfunktion und den jeweiligen Arzneimittelzulassungen abhängen. Patientinnen und Patienten sollten sich die medizinische Begründung für ein vorgeschlagenes Medikament erläutern lassen, statt davon auszugehen, dass eine neuere Behandlung zwangsläufig vorzuziehen ist.
Die Präzisionsonkologie nutzt molekulare und andere diagnostische Informationen, um Behandlungsentscheidungen zu unterstützen. Untersuchungen können auf eine etablierte zielgerichtete Behandlung hinweisen oder eine klinische Studie nahelegen. Sie können jedoch auch ohne therapeutisch nutzbares Ergebnis bleiben. Ein molekularer Befund allein belegt weder, dass ein Medikament wirken wird, noch, dass der Zugang dazu und die Finanzierung gesichert sind.
Eine Transplantation erfordert eine gesonderte, eingehende Beurteilung. Lebertransplantationen sind auf ausgewählte klinische Situationen beschränkt und unterliegen Vorgaben zur Organzuteilung; eine Überweisung aus dem Ausland begründet für sich genommen keine Eignung. Eine Stammzelltransplantation kann mit erheblichen Behandlungsrisiken und einer lang andauernden Überwachung verbunden sein. Bei beiden Verfahren benötigen Patientinnen und Patienten verständliche Erläuterungen zu Alternativen, dem erwarteten Nutzen, möglichen Komplikationen und den praktischen Anforderungen an die Nachsorge.
Klinische Studien
Das vom Zentrum angegebene Angebot von rund 400 aktiven onkologischen klinischen Studien weist auf eine umfangreiche Forschungstätigkeit hin. Diese Zahl dient der Orientierung und sollte direkt beim Zentrum überprüft werden: Die Zahl der Studien verändert sich, und eine aktive Studie kann bereits aufgenommene Teilnehmende weiter betreuen, ohne neue aufzunehmen. Das Studienangebot ist nicht als Auswahl von 400 Behandlungsmöglichkeiten für eine einzelne Patientin oder einen einzelnen Patienten zu verstehen.
Internationale Patientinnen und Patienten können das für ihre Erkrankung zuständige Team bitten, ihre Unterlagen im Hinblick auf möglicherweise geeignete Studien zu prüfen. Bei dieser Prüfung werden üblicherweise die genaue Diagnose, das Stadium, molekulare Befunde, bisherige Behandlungen, die allgemeine körperliche Verfassung, Laborwerte und die Anforderungen des Studienprotokolls berücksichtigt. Die Staatsangehörigkeit oder die Bereitschaft zu reisen ersetzen die medizinischen Teilnahmevoraussetzungen nicht. Manche Studien erfordern zusätzliche Untersuchungen vor Ort, bevor die Aufnahme bestätigt werden kann.
Bevor Sie für eine Studie anreisen, sollten Sie die Studienkennung, den aktuellen Aufnahmestatus, das Studienziel und den Terminplan erfragen. Fragen Sie nach der zufälligen Zuteilung zu Behandlungsgruppen, möglichen Behandlungsarmen, absehbaren Risiken und Alternativen außerhalb der Studie. Klären Sie, welche studienbedingten Maßnahmen finanziert werden und welche Kosten für die reguläre Versorgung, die Reise oder die Unterkunft möglicherweise selbst zu tragen sind.
Praktische Hinweise für internationale Patientinnen und Patienten
Beginnen Sie mit einer knappen Zusammenfassung Ihrer Krankengeschichte und fragen Sie, welche Fachabteilung Ihren Fall beurteilen sollte. Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, ob zunächst eine Prüfung der Unterlagen, eine Zweitmeinung, ein Untersuchungstermin oder eine geplante Aufnahme zur Behandlung vorgesehen ist. Vermeiden Sie nicht erstattungsfähige Reisebuchungen, bis das Krankenhaus geklärt hat, was es anbieten kann und welche weiteren Informationen benötigt werden.
Planen Sie eine durchgängige Versorgung in Abstimmung zwischen Essen und Ihrem Behandlungsteam am Heimatort. Vereinbaren Sie, wer zwischen den Terminen Beschwerden behandelt, Rezepte ausstellt und dringliche Komplikationen versorgt, und lassen Sie sich eine schriftliche Zusammenfassung der Behandlung geben. Besprechen Sie bei längerer Behandlung, ob eine Begleitperson erforderlich ist, wie lange eine Überwachung vor Ort notwendig sein könnte und welche Teile der Nachsorge sicher im Heimatland erfolgen können.
Kontaktinformationen
Die folgenden Kontaktdaten stammen aus den offiziellen Informationen der Klinik für internationale Patientinnen und Patienten.
Standort: Essen, Deutschland
E-Mail: international@uk-essen.de
Telefon: +49 201 723 0
Website: https://www.uk-essen.de
Unterstützte Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Arabisch
Zweitmeinung aus der Ferne: Verfügbar
Prüfen Sie die aktuellen Kontaktdaten stets auf der offiziellen Website der Klinik, bevor Sie medizinische Unterlagen versenden, und schicken Sie niemals Dokumente an eine ungeprüfte Adresse.
Fragen von Patientinnen und Patienten
- Welches Team behandelt meine genaue Diagnose und meinen Tumoruntertyp regelmäßig?
- Müssen meine pathologischen Befunde und meine Bildgebung fachärztlich überprüft werden, bevor Empfehlungen ausgesprochen werden?
- Welche Behandlung empfehlen Sie, und welche Alternativen gibt es?
- Gibt es Studien, die derzeit neue Teilnehmende aufnehmen und zu meiner Diagnose und meinen bisherigen Behandlungen passen?
- Welche Kosten sind im Kostenvoranschlag enthalten, und wodurch könnte sich der Gesamtbetrag erhöhen?
- Welche Unterstützung beim Dolmetschen und bei der Übersetzung von Dokumenten lässt sich organisieren?
- Mit wie vielen Terminen oder stationären Aufenthalten ist zu rechnen, und benötige ich eine Begleitperson?
- Wer koordiniert die Nachsorge und die Versorgung bei dringlichen Problemen nach meiner Rückkehr nach Hause?
Häufige Fragen
Wie können internationale Patientinnen und Patienten eine medizinische Beurteilung anfragen?
Informieren Sie sich auf der offiziellen Website des University Hospital Essen über den aktuellen Kontaktweg für internationale Patientinnen und Patienten oder die für Ihre Diagnose zuständige Fachabteilung. Fragen Sie, wie Sie Unterlagen sicher übermitteln können und ob eine Überweisung Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihres behandelnden Arztes erforderlich ist. Fügen Sie eine kurze Zusammenfassung Ihrer Diagnose, der bisherigen Behandlung und des Grundes für die gewünschte Beurteilung bei. Das Krankenhaus sollte klären, ob zunächst eine Prüfung der Unterlagen ausreicht oder eine persönliche Vorstellung erforderlich ist; eine Anfrage allein ist noch keine Zusage für eine Behandlung.
Welche medizinischen Unterlagen sollte ich vorbereiten?
Stellen Sie pathologische Befunde, Befunde bildgebender Untersuchungen und die zugehörigen Bilddateien, eine Übersicht über bisherige Operationen und Strahlentherapien sowie eine Liste der systemischen Behandlungen mit Zeitangaben und Angaben zum Ansprechen zusammen. Ergänzen Sie aktuelle Blutwerte, relevante molekulare Befunde, Ihre derzeitigen Medikamente, Allergien und wesentliche Erkrankungen. Das Team kann zur Überprüfung pathologische Objektträger oder Gewebeblöcke anfordern. Fragen Sie vor der Übermittlung sensibler Informationen, welche Dokumente ins Deutsche oder Englische übersetzt werden müssen und welche Dateiformate und sicheren Übertragungswege akzeptiert werden.
Womit sollte ich hinsichtlich der Kosten rechnen?
Die Kosten hängen von der erforderlichen Abklärung, dem Behandlungsplan, der ambulanten oder stationären Versorgung, den Medikamenten und möglichen Komplikationen ab. Bitten Sie um einen individuellen schriftlichen Kostenvoranschlag und klären Sie, ob die Überprüfung pathologischer Befunde, molekulare Untersuchungen, Dolmetschleistungen und die Nachsorge enthalten sind. Fragen Sie nach den Zahlungsmodalitäten und danach, ob vorab eine Kostenübernahme durch Ihre Versicherung oder einen anderen Kostenträger eingeholt werden muss. Eine Studienteilnahme deckt nicht zwangsläufig die reguläre medizinische Versorgung oder nicht medizinische Ausgaben ab. Eine allgemeine Preisspanne lässt keine verlässliche Aussage darüber zu, was eine bestimmte Patientin oder ein bestimmter Patient bezahlen wird.
Ist sprachliche Unterstützung verfügbar?
Fragen Sie das Krankenhaus, welche sprachliche Unterstützung es für Beratungsgespräche, Aufklärungsgespräche und die stationäre Versorgung organisieren kann. Gehen Sie nicht davon aus, dass alle Mitarbeitenden Englisch oder eine andere von Ihnen bevorzugte Sprache sprechen oder dass alle schriftlichen Unterlagen in dieser Sprache verfügbar sind. Klären Sie, ob eine professionelle Dolmetscherin oder ein professioneller Dolmetscher gebucht werden muss, ob Dolmetschen per Telefon oder Video möglich ist und wer die Kosten trägt. Bei komplexen Entscheidungen ist professionelles medizinisches Dolmetschen besser geeignet, als sich ausschließlich auf Angehörige zu verlassen. Bitten Sie um schriftliche Anweisungen in einer Sprache, die Sie verstehen.
Wie sollte ich Reise und Unterkunft planen?
Lassen Sie sich den Termin- oder Aufnahmeplan bestätigen, bevor Sie die Reise buchen. Fragen Sie anschließend, ob die Behandlung wiederholte Termine, einen Aufenthalt in der Nähe oder eine Begleitperson erfordert. Ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte sollten Ihre Reisefähigkeit beurteilen, insbesondere nach einer Operation oder intensiven Therapie. Klären Sie, welche Unterlagen für ein Visum das Krankenhaus bereitstellen kann, ohne davon auszugehen, dass die Bewilligung garantiert ist. Unterkunft, Transport vor Ort und nicht medizinische Unterstützung sollten Sie gesondert prüfen. Planen Sie zeitliche Flexibilität ein, da zusätzliche Untersuchungen oder Komplikationen den vorgesehenen Ablauf verändern können.
Quellen
- 1.University Hospital Essen — offizielle Website des Krankenhauses— Universitätsklinikum Essen
- 2.National Cancer Institute — Informationen zur Krebsbehandlung und zu klinischen Studien— National Cancer Institute
- 3.ESMO — onkologische Informationen und Materialien für Patientinnen und Patienten— European Society for Medical Oncology
- 4.World Health Organization — Informationen zu Gesundheit und Krebs— World Health Organization

GetOnco AI fragen
Erhalten Sie persönliche Antworten zu „University Hospital Essen (Westdeutsches Tumorzentrum) | Krebsversorgung“ von Ihrem KI-Koordinator für Krebsversorgung.
- Können Sie „University Hospital Essen (Westdeutsches Tumorzentrum) | Krebsversorgung“ einfach erklären?
- Was bedeutet „University Hospital Essen (Westdeutsches Tumorzentrum) | Krebsversorgung“ für meinen Behandlungsplan?
- Welche Fragen sollte ich meinem Onkologen zu „University Hospital Essen (Westdeutsches Tumorzentrum) | Krebsversorgung“ stellen?
- Welche nächsten Schritte empfehlen Sie zu „University Hospital Essen (Westdeutsches Tumorzentrum) | Krebsversorgung“?
GetOnco AI liefert Informationen zu Bildungszwecken und ersetzt niemals den Rat Ihres Behandlungsteams.
Verwandte Themen
Mehr in diesem Bereich
Fachbegriffe in diesem Artikel
Zuletzt geprüft 1. September 2026
Medizinischer Hinweis
Ausschließlich zu Bildungszwecken. GetOnco ist Software und kein medizinischer Leistungserbringer; es stellt keine Diagnosen und empfiehlt keine Behandlungen. Besprechen Sie Ihre Situation immer mit qualifizierten Fachpersonen.